Wer sind wir und wer wollen wir gemeinsam sein?

Bereits seit vergangenem November beschäftigen sich die Mitarbeitenden des Klinikums und des AGAPLESION ELISABETHENSTIFT mit diesem Prozess.

Wer wollte, konnte einen Namensvorschlag machen: Mehr als 150 Mitarbeitende zeigten sich kreativ. Die Vorschläge und Ideen waren bunt gemischt: Es gab Ableitungen und Weiterentwicklungen der alten Namen wie Elisabethen-Klinikum“, Kunstnamen oder Namen mit einem Bezug Darmstadt wie „Heiner-Klinik“ oder „Lilien-Klinik“.

Begleitend dazu kamen Mitarbeitende aus beiden Häusern zu einem Workshop zusammen, in dem über die Werte, die das neue Krankenhaus verkörpern soll, gesprochen wurde: innovativ, modern, medizinisch-pflegerische Exzellenz und vieles mehr kam in diesem Zusammenhang zur Sprache. Wichtig auch die Frage: Welche Tonalität soll der neue Name haben? Empathisch, kraftvoll, regional, vertrauensvoll? In den Diskussionen kristallisierte sich immer mehr heraus, dass es einen Willen zum Aufbruch gab und den Wunsch „Altes hinter sich zu lassen“.

Die Agentur, die den Namensfindungs-Prozess begleitet fasste das Ergebnis des Workshops so zusammen: „Der neue Name soll die Kompetenz aus der Tradition der beiden Häuser transportieren, keine bestehenden Namenselemente aufgreifen und deutlich machen, dass dies die zentrale Anlaufstelle für medizinische Leistungen ist.“ Ein Bezug zur Region war den Mitarbeitenden für die Patient*innen wichtig, damit diese wissen, dass der Name für medizinische Kompetenz und Maximalversorgung in Südhessen steht.

Aus den Namensvorschlägen und den Ergebnissen der Workshops erarbeitete die Agentur zehn Vorschläge und dann hatten die beiden Gesellschafter die Qual der Wahl.