Verbesserte Patientenversorgung, zukunftsfähige Strukturen, gesteigerte Arbeitgeberattraktivität, weniger Standorte, Synergiepotentiale und Verbundstruktur – das sind die Gründe, die die Wissenschaftsstadt Darmstadt und den Gesundheitskonzern AGAPLESION dazu bewogen haben, das Klinikum Darmstadt und das AGAPLESION Elisabethenstift zu den „Südhessen Kliniken“ zusammen zu führen. Wie die Zusammenführung realisiert werden soll, das war Thema auf der ersten gemeinsamen Führungskräfteklausur, die am Montag im AGAPLESION Elisabethenstift stattfand. Gekommen waren mehr als 100 Führungskräfte von AGAPLESION, des Elisabethenstifts und des Klinikums.
Dr. Markus Horneber, Vorstandsvorsitzender von AGAPLESION und Vorstandsmitglied Jörg Marx und Klinikdezernent Andrè Schellenberg waren für die Gesellschafter anwesend und stellten die Gesellschafter vor.
Wichtigster Punkt der Führungskräfteklausur, neben dem Kennenlernen, war die Vorstellung der Projektstruktur. Es gibt 15 Projekte, die in Teilprojekte aufgegliedert werden. In diesen Projekten soll die Zusammenführung erarbeitet werden. Jede Projektgruppe hat zwei Verantwortliche (jeweils aus Klinikum und AGAPLESION Elisabethenstift), die Teilprojekte haben ebenfalls Verantwortliche.
Wie die Veränderungen gut gestaltet werden können, war Thema in dem Workshop-Teil des Tages, bei dem die Projektverantwortlichen ihre Projekte vorstellten und gemeinsam mit den Führungskräften über folgende Fragen diskutierten: „Wo wollen/sollten wir in 12 Monaten in diesem Projekt stehen? Was brauchen wir hierbei von wem, damit das gelingt? Was könnten mögliche Stolpersteine sein? Wen kenne ich, der/die sich unbedingt in diesem Projekt einbringen muss?


